Kostenloses Werkzeug

KI-Bilder kennzeichnen. In Sekunden.

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Wer KI-generierte Produktbilder einsetzt, muss das sichtbar machen. Amazon und Google verlangen zusätzlich Angaben in den Metadaten, die kaum jemand auf dem Schirm hat.

Dieses Werkzeug erledigt beides in einem Durchlauf. Kostenlos, ohne Anmeldung, direkt in Ihrem Browser.

SichtbarLabel direkt auf dem Bild, frei in Text, Stil und Position
AmazonSetzt contains-synthetic-performer in die Metadaten
GoogleSchreibt IPTC DigitalSourceType für das Merchant Center
Bilder kennzeichnen
Bilder hineinziehen, Text und Design wählen, herunterladen. Mehrere Bilder gleichzeitig, Originale bleiben unverändert.

Textvorlage

Mit Charakter

Design

Position

Bei „volle Breite“ steuert die Zeile oben oder unten, die Spalte die Textausrichtung.

Metadaten

WebP kann keine Metadaten aufnehmen. Für Amazon und Google bitte JPG oder PNG wählen.

Export

Bilder hierher ziehen oder klicken JPG, PNG, WebP · mehrere gleichzeitig · Originale bleiben unverändert
Noch keine Bilder geladen. Alles wird lokal in Ihrem Browser verarbeitet.
Ihre Bilder verlassen Ihr Gerät nicht. Die Verarbeitung läuft vollständig im Browser, es wird nichts auf einen Server hochgeladen.

Was das Werkzeug für Sie erledigt

Ein Produktbild muss inzwischen an drei Stellen gleichzeitig sauber sein. Die EU verlangt eine sichtbare Kennzeichnung, Amazon ein bestimmtes Schlüsselwort in den Metadaten, Google eine IPTC-Angabe im Bild. Drei verschiedene Anforderungen, ein Bild.

Die Amazon-Regel, die kaum jemand kennt. Seit Juli 2026 verlangt Amazon weltweit, dass Bilder mit fotorealistischen, vollständig KI-generierten Personen vor dem Upload getaggt werden. Das gilt auch für Personen im Hintergrund einer Lifestyle-Szene. Wird ein Bild beanstandet, kann Amazon es entfernen. Trifft es das Hauptbild und es gibt keinen konformen Ersatz, kann das Listing aus der Suche fallen.

Deshalb setzt dieses Werkzeug nicht nur ein Label auf das Bild, sondern schreibt auf Wunsch auch die Metadaten mit. In einem Durchlauf, ohne dass Sie zwei verschiedene Programme brauchen.

Praxis-Leitfaden: KI-Bilder kennzeichnen

9 Seiten, alles nachlesbar, mit Quellenangaben. Darin unter anderem:

  • Der Entscheidungsweg: Wann müssen Sie kennzeichnen, wann nicht
  • Was Amazon, Google, Meta und Pinterest jeweils verlangen
  • Die Amazon-Regel seit Juli 2026, inklusive der Ausnahmen
  • Checkliste zum Abhaken

Häufige Fragen

Werden meine Bilder irgendwo hochgeladen?

Nein. Die gesamte Verarbeitung läuft im Browser auf Ihrem Rechner. Es verlässt kein Bild Ihr Gerät, auch nicht vorübergehend.

Muss ich jedes KI-Bild kennzeichnen?

Nicht zwingend. Maßgeblich ist das Ergebnis, nicht die Technik. Wenn ein Bild über Aussehen, Eigenschaften oder Verwendung des echten Produkts täuscht, gehört eine Kennzeichnung dran. Reine Farbkorrektur, Freistellen oder Hochskalieren lösen die Pflicht nach den Leitlinien der EU-Kommission in der Regel nicht aus. Alle Einzelheiten stehen im Leitfaden, den Sie mit Ihrem Download bekommen.

Was kostet das?

Nichts. Es gibt keine Testphase, keine Bildbegrenzung und kein Abo. Wir stellen das Werkzeug bereit, weil Transparenz genau unser Thema ist.

Rechtlicher Hinweis. Prüfwerk ist ein Prüfdienstleister und keine Rechtsanwaltskanzlei. Dieses Werkzeug setzt eine Kennzeichnung, es ersetzt keine Rechtsberatung. Ob und wie in Ihrem Fall gekennzeichnet werden muss, sollten Sie mit einer Anwältin oder einem Anwalt klären.

Ihr Bild ist jetzt ehrlich. Ist Ihr Produkt es auch?

Ein Kunde von uns hat in 13 Tagen 23,1 Prozent mehr Umsatz gemacht. Gleiches Produkt, gleicher Preis. Der Unterschied war ein Prüfsiegel im Amazon-Hauptbild. Alle Zahlen offengelegt und nachrechenbar.

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